Zwei Tage, ein Anwesen, die mecklenburgische Seenlandschaft im Hintergrund. Die Hochzeit von Tho und Johann entfaltete sich langsam – eine Trauung, eine Feier bis in die Nacht, und Momente, die kein Publikum brauchten.
Manche Hochzeiten müssen sich nicht in den Vordergrund drängen. Der Tag von Sonja und Alexander im Soho House Berlin entfaltete sich einfach – ruhig, zurückhaltend, ganz und gar ihr eigener.
Eine Trauung unter alten Bäumen, eine lange Tafel bis in den Abend hinein. Die Hochzeit von Saskia und Mats auf Schloss Hertefeld fühlte sich an wie ein Sommernachmittag, der nicht enden wollte.
Der Regen zwang alles kurz vor der Trauung nach drinnen. Was genau so blieb wie geplant, war die Nähe zwischen Nora und Maurice – und zu allen im Raum.
Sonnenlicht durch Kirchenfenster, dort wo schon Generationen vor ihnen gestanden hatten. Die Hochzeit von Laura und Jonas im Golfclub Mülheim brauchte keine große Geste, um unvergesslich zu sein.
Zwei Tage in Mülheim an der Ruhr – eine stille standesamtliche Trauung, dann die Kirche und eine Nacht im MADAMM, die lange nach dem ersten Tanz weiterging.
Hortensien, satter Frühsommergrün und eine Pizza-Bar unter den Bäumen, an der alle bis lange nach Einbruch der Dunkelheit blieben. Die Hochzeit von Jenny und Frank auf Gut Steinbeck, unaufgeregt von Anfang bis Ende.